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Neuer Webauftritt

Seit dem 01.05.2016 gibt es einen neuen Webauftritt:


www.team-snowstorm.de

Agentur Andrea Kummer macht Werbung für Snowstorm

Matthias Scherge wurde als Referent und Experte in das Portfolie der Agentur von Andrea Kummer aufgenommen.
Scherge_Kummer

Neuer Partner im Netzwerk

Heute begrüßen wir Peter Riedel im Team Snowstorm. Peter baut in seiner Firma Anlaufspursysteme für Schanzen weltweit. In der Spur geht es natürlich um Reibung und Verschleiß, einem Gebiet auf dem sich das Team Snowstorm bestens auskennt.
riedel_logo

Von der Druckplatte zur Reibung

Zur Verringerung der Reibung zwischen Ski und Schnee ist nicht nur das richtige Wachs wichtig. Einen großen Anteil am Erfolg hat auch die Auslegung der Skispannung. Durch Messungen auf einer molibso Druckplatte wurde die Druckverteilung entlang des Skis ermittelt.

Druckplatte

Im nächstem Schritt können nun die Lage der Bindung und der Schliff festgelegt werden. Das Zusammenwirken aller Faktoren ist der Schlüssel zum Sieg.

Neue Rennschlitten

Die Sommerzeit wird genutzt, um 3 neue Sitzschlitten zu entwickeln. Links im Bild sieht man das Duplikat des Schlittens, mit dem Martin Fleig bei der diesjährigen WM Bronze holte.

Schlitten

Das Bild in der Mitte zeigt den Entwurf des Schlitten für Patrik Fogarasi. Patrik wechselt vom Wassersport in den Schnee.
Rechts ist der Entwurf des Schlittens für die Handbikerin Nadia Schuhmacher zu sehen.
Mit der Fertigstellung der Schlitten wird im Herbst gerechnet, dann geht es in den Schnee. Mal sehen, wo wir fündig werden.
Weitere Informationen gibt es auf den Snowstorm Webseiten.

Alles im Griff

Inspiriert durch die Erfahrungen von Sven Fischer wurden für das Nordic Paraski Team Deutschland Stöcke mit alternativen Griffvarianten hergestellt.
griffe

Die Griffe wurden im 3d Druck aus Kunststoff hergestellt.

Treffen mit Errol Marklein

Immer wieder gibt es Handbikefahrer, die sich auch mal im Schnee ausprobieren möchten. Einer davon ist der sechsfache Paralympics Goldmedaillengewinner Errol Marklein. Als Vorreiter des Rollstuhlsports unterstützt er auch das Team Snowstorm beim Bau weiterer Sitzschlitten.
marklein

Nach der Saison ist ….

Die richtige Druckverteilung unter dem Ski entscheidet über Gleitgeschwindigkeit und Manövrierfähigkeit von Sitzschlitten.

Druckplatte

Mit Hilfe einer extrem sensitiven Druckplatte wurden zeitlich aufgelöst Druckverläufe ermittelt. Mit diesen Verfläufen soll in einem nächsten Schritt das Skidesign beeinflusst werden. Weiterhin soll mit den gemessenen Werten der Skischliff optimiert werden.

Dem Schnee auf der Spur

Gemeinsam mit einem schlagkräftigen Team der Hochschule Karlsruhe (Prof. Gintner)
soll ein Kombigerät zur Bestimmung von Schneestruktur, Temperaturen, Feuchten
und GPS Daten entwickelt werden. Das Projekt wird von der Firma Testo unterstützt.

Team der HsKA

Ski 3d

Das Snowstom Netzwerk wächst! In dieser Woche stieß die Firma molibso als aktiver Partner hinzu.

molibso dyneos SKI

molibso bietet unter anderem dreidimensionale Druckverteilungen zwischen Ski und Schnee an. Die Bestimmung des lokalen Drucks erfolgt über eine hochauflösende Druckplatte.

Ins Tal mit 240 km/h

Ricardo Adarraga hält derzeit mit 240,642 km/h den spanischen Geschwindigkeitsrekord im Speedski und nimmt seit 2003 regelmäßig an Speedski-Rennen des FIS Weltcup (2015 12. Platz) und der FIS Weltmeisterschaft (2015 9. Platz) teil.
Am 17. Februar war er in Karlsruhe und hielt einen Vortrag zu seinem Sport. Mit dabei waren die 2,40 m langen Ski und die Hoffnung, dass die Spezialisten des Snowstorm Teams noch ein paar km/h draufpacken können.

speed

Der Snowstorm Schlitten auf der REHACARE

Vom 18. September bis zum 1. Oktober fand in Düsseldorf die REHACARE 2015 statt.
Auf dieser Messe war auch unser Schlitten zu sehen und auf Rollen zu testen.

RehaCare

Katarina Witt unterstützt Snowstorm

Im November 2015 kam der Förderbescheid der Katarina Witt Stiftung zur Unterstützung des Snowstorm Projekts.

witt stiftung

Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln sollen Sitzschlitten für einen Schnuppertag am 29.12.2016 angeschafft werden.

Grundlagenforschung zum Gleiten

Das Gleiten auf Schnee ist eine komplexe Wissenschaft. Daher wird diesem Thema seit ca. 8 Jahren am Fraunhofer IWM erhöhte Aufmerksamkeit entgegen gebracht. Insgesamt wurden zum Thema Gleiten auf Schnee und Eis 12 Projekte durchgeführt, die zu Bachelor, Master oder Diplom führten. Ein extremes Beispiel der Forschung zeigt folgendes Video:

Sandski

Sandski

Sandskifahren trotz hohen Widerstands durch kantige Körner. Derartige Erfolge werden möglich, wenn die Forschung zu einem tiefen Mechanismenverständnis geführt hat.

Germina im Team!!

Wir begrüßen die Firma Germina im Snowstorm Team!!
germina

Germina Ski beim Test

Stahl Innovationspreis

Beim Rennen um den renommierten Stahl Innovationspreis konnte sich der Schlitten sehr erfolgreich durchsetzen. Von mehr als 500 eingereichten Exponaten aus Stahl gehörten wir zu den Finalisten und konnten Platz 4 belegen.

PRESSEMITTEILUNG vom 10.06.2015

“Seit über 25 Jahren zeichnet die Stahlindustrie in Deutschland herausragende Innovationen mit dem Stahl-Innovationspreis aus. Der Wettbewerb stellt die Innovationskraft der Stahlanwender heraus und bietet neuen Ideen rund um den Werkstoff eine Bühne.”
Quelle: Wirtschaftsvereinigung Stahl

Skischlitten

Skischlitten

Fischer for Snowstorm

Sven Fischer ist ein neuer Unterstützer des SNOWSTORM Projekts.
Mit seiner Hilfe werden wir biomechanisch angepasste Skistockgriffe entwickeln, die den Vortrieb des Sitzschlittens maximal unterstützen.

Sven Fischer

Sven Fischer

Gespräch mit einem Globetrotter auf Rädern

Am 11.04. hatte ich das Glück, Sportler und Buchautor Felix Bernhard in der SWR Talkshow “Menschen der Woche” zu sehen.

Felix Bernhard

Felix Bernhard

Felix, der neben einer Alpenüberquerung und einer Fahrt nach Jerusalem auch einschlägige Erfahrungen im alpinen Sitzschlitten hat, war von unserem Projekt begeistert und hat spontan seine Unterstützung zugesagt. Vielen Dank dafür!

Auftakttreffen

Das Startkonsortium

Das Startkonsortium


Die Gründungsveranstaltung fand in Lahr bei der Firma BUT statt. Folgende Themen stehen zunächst im Fokus:

-Entwicklung eines Skischlittens für den Nachwuchsbereich
-Reibungsverringerung der Ski durch kaskadierte Strukturen
-Entwicklung biomechanisch angepasster Skistockgriffe

Grüße aus Cable

Im Nachgang an die Weltmeisterschaften in Cable kam heute ein Gruß in Kartenform. Danke!!
team

Snowstorm in Cable

Ende Januar fanden in Cable, Wisconsin die Weltmeisterschaften statt.
Martin Fleig belegte einen hervorragenden 3. Platz und kam mit Bronzemedaille zurück.
Martin_Cable

Messebesuch

Heute gab es einen weiteren großen Schritt auf dem Weg des barrierefreien Skifahrens. Auf der ie Industriemesse in Freiburg konnten wir einen weiteren Skischlitten, in derselben Bauweise wie für Martin Fleig, übernehmen. Wie zuvor wurde der Schlitten in Zusammenarbeit der Firmen BUT, Knoll Feinmechanik sowie Rapp und Seifert produziert und auf dem Stand der Firma BUT ausgestellt. In Vertretung von Bundestrainer Ralf Rombach hatte ich die Ehre, den Skischlitten zu übernehmen.
Bei dieser Gelegenheit hatte ich auch Zeit, um mit einem Video das Projekt Snowstorm vorzustellen und Gespräche mit potenziellen Geldgebern über Snowstorm 2.0, also der Überführung der Erfahrungen in die Breite, zu führen.

Schlitten_Messe

Skischlitten als CAD

Im Dezember wurde das Projekt „Skischlitten“ an der FH Schweinfurt abgeschlossen. Drei Teams arbeiteten an Entwürfen für Skischlitten, die im wettkampfnahen Bereich sowie für Anfänger nutzbar sein sollten. Unter den Lösungen stach besonders die Idee „Blizzard“ hervor, die in puncto Design und Flexibilität viele Vorteile enthält. Im Nachwuchsbereich und bei der Heranführung von Anfängern ist es wichtig, dass der Schlitten in seiner Mechanik an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden kann.
blizzard

Entwicklungsprojekt an FH Schweinfurt

Heute startete das Entwicklungsprojekt Langlaufschlitten für Menschen mit Körperbehinderung an der FH Schweinfurt. Unter Leitung von Prof. Matthias Diemer soll ein Schlitten entwickelt werden, der für körperbehinderte Freizeitsportler geeignet ist, die sich auf Langlaufloipen fortbewegen wollen. Dabei sollen gegenüber dem Wettkampfschlitten Snowstorm 1 folgende Aspekte im Vordergrund stehen:

- Leichte Handhabung (Transport von Auto in Loipe)
- Einbau von federnden Elementen zur Energiespeicherung
- Vorsehen einer Bremseinrichtung
- Vorsehen einer abschaltbaren Rückfahrsperre
- Optionaler Anbau von Rollen für den Sommerbetrieb
- Einsatz in der klassischen Loipe (Doppelspur) und auf der Skating-Loipe (gewalzte Trasse)

Prof. Diemer und Studenten

Prof. Diemer und Studenten

Barrierefreies Skifahren

Snowstorm 2.0

Snowstorm 2.0

Barrierefreies Skifahren – Inklusion durch Sport

Im Projekt SNOWSTORM 1.0 wurde gezeigt, dass ein schlagkräftiges Team aus Firmen, Universitäten und Fraunhofer innerhalb kurzer Zeit, das Paralympische Nationalteam Nordisch mit schnellen Ski, High-Tech Skischlitten sowie hochkarätiger technischer Unterstützung versorgen kann. Die Aktivitäten im Projekt SNOWSTORM haben mitgeholfen, 3 Goldmedaillen sowie 1 Silbermedaille zu gewinnen.
Aufbauend auf diesem Erfolg soll nunmehr sie gesammelte Erfahrung genutzt werden, um in die Breite zu gehen. Es soll versucht werden, gehbehinderten Menschen den Weg in den Sport zu vereinfachen. Dazu sollen Sportgeräte entwickelt werden, die sowohl im Winter als auch im Sommer einsetzbar und variabel auf verschiedene Behinderungsgrade und Größen einstellbar sind. Skischlitten mit variablen Größen bieten die Möglichkeit der Inklusion, denn sie können im Schul- und Freizeitsport von Kindern eingesetzt werden.
Das Projekt verfolgt weiterhin die Vision „Barrierefreies Skifahren“, welcher bereits die Unterstützung der Landrätin des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald zugesagt wurde.