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Snowstorm Homepage


www.team-snowstorm.de

Probing the Biomechanics of Double Poling

Ganzheitlicher Ansatz zur Skientwicklung und Wettkampfoptimierung
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Danke an:

Fraunhofer IWM, Germina Sportwelt, HOLMENKOL, IfSS – Institut für Sport und Sportwissenschaft (KIT), molibso GmbH, Mr.Snow, musicfox, Nordic Paraski Team Deutschland und Vicon!!!

Video Download at Youtube

Mucis by:
Gemafreie Musik von musicfox

Online Journal GLIDING durchbricht der Zehntausendermarke!

Vor reichlich einem Jahr hatte ich begonnen, das Wissen um das Gleiten auf Schnee und Eis allgemeinverständlich aufzubereiten.

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Mittlerweile wurden die Artikel des Online Journals Snowstorm Publishing: Gliding mehr als 10.000 Mal heruntergeladen. Damit konnte die erste Phase der Einführung des Journals erfolgreich abgeschlossen werden. In der zweiten Phase werden wir das Journal auch für Fremdautoren öffnen. Hierfür wird es einen Call for Papers geben.

Individualisierte Wachszonen

Individualisierte Wachszonen
Durch den Einsatz von hochauflösenden Druckplattenmessungen können Wachszonen auf Ski individualisiert ermittelt werden. Snowstorm Partner molibso GmbH und Germina Sportwelt haben sich zusammengetan, um z.B. dem Belgischen Skiteam optimale Ski zum Testen zu übergeben.

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Team Snowstorm bei Konferenz Dein Winter. Dein Sport.

Die perfekte Möglichkeit, Athleten, Hersteller, Vermarkter und Entscheidungsträger zu treffen. Sehr hilfreich waren Vorträge mit neuestem Zahlenmaterial zu Umsätzen sowie Einschätzungen zu gängigen oder neuartigen Geschäftsmodellen.
Ein besonderes High-Light war für mich das Abendessen mit Trickski-Legende Fuzzy Garhammer.
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Vorbereitung der Paralympics – Teil 3

Die Athleten des Nordic Paraski Team Deutschland benötigen für ihren Sport sogenannte Sitzschlitten. Diese Sportgeräte bestehen aus einem Paar Ski und einem Sitz, der ähnlich wie ein Skistiefel den Athleten stützt, ihn sicher führt und eine sehr gute Manövrierfähigkeit ermöglicht. Darüber hinaus müssen die Schlitten leicht und strapazierfähig sein. Dieser Herausforderung hatte sich das Team Snowstorm das erste Mal 2012 gestellt und für Paraski Athlet Martin Fleig einen Sitzschlitten in 3d Polymerdruck entwickelt. Da die Technologie damals noch nicht leistungsfähig genug war, wurde die Idee verworfen und der Sitzschlitten als Stahlkonstruktion ausgeführt.

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5 Jahre später treten wir zu einem neuen Versuch an. Dieses Mal wird der Schlitten aus Metall gedruckt und damit Nachwuchssportlerin Merle Menje ausgerüstet. Projektpartner sind die Snowstorm Firmen Rosswag Engineering und Ruch Novaplast.
Im Winter beginnt die Testphase. Ebenfalls zum Einsatz kommen auf Sitzschlitten optimierte Langlaufski unseres Snowstorm Partners Germina Sportwelt, die bereits im Frühjahr durch Anja Wicker und Martin Fleig getestet und für gut befunden wurden.

Vorbereitung der Paralympics – Teil 2

Vor einer Woche habe ich über unseren High-Tech Wetterbericht für PyeongChang berichtet. Heute geht es um die Analysen vor Ort. Wie bereits 2014 in Russland, wurde das Skistadion in Korea unter die Lupe genommen. Von allen Wettkampfstrecken wurden die GPS Koordinaten ermittelt. An 7 repräsentativen Stellen der Strecken erfolgte die Messung der Temperaturen und Feuchten von Schnee und Luft. Zusätzlich kam Schneemikroskopie zur Ermittlung der Schneekorngrößen und ihrer Verteilung sowie die Messung der Schneehärte zum Einsatz. Die meteorologischen Daten wurden durch die Bestimmung von Windrichtung und -stärke komplettiert.
Mit diesen Daten ist es nun möglich, die optimalen Ski vorauszuwählen, wenn der Schliff als 3d Bild im Computer vorliegt. Da das für alle Ski des Nordic Paraski Team Deutschland der Fall ist, wurden zielgerichtet Benetzungstests eingesetzt, um das zu Schnee- und Wetterbedingungen und zum Schliff passende Wachs vorauszuwählen.
Mit dem hochgenauen Wettermodell und den ermittelten Datensätzen sind die Techniker sehr gut auf die Wettkämpfe vorbereitet.

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Vorbereitung der Paralympics – Teil 1

Mit jedem Tag tickt die Uhr lauter. Es geht geradlinig in Richtung Paralympic Games im März 2018 in Pyeongchang.
Wie bereits 2014 in Russland, ist das Team Snowstorm intensiv in die Vorbereitungen des Nordic Paraski Team Deutschland eingebunden. Um den Technikern Hilfe bei der Skipräparation zu geben, wurde das globale Wetternetz, welches eine Maschenweite von 15 km hat, auf eine Fläche von 2 mal 2 km verfeinert, exakt über den Wettkampfstätten platziert und mit Großrechnern eine 72 stündige Vorhersage für jeden Wettkampftag entwickelt. Diesen Service nutzte auch das DSV Biathlon Team für die Rennen im Skistadion Laura.

Korea wird extrem spannend, denn dort gibt es das Siebentages-Wetterphänomen, bei dem sich 3 kalte Tage mit 4 wärmeren Tagen abwechseln. Ich bin gespannt, wie unsere Snowstorm Wetterfrösche diese Herausforderung meistern.
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Good Vibrations

Vibrationen beim Skifahren sind schlecht. Das gilt für Langlauf-, Sprung- und vor allem für Alpinski. Für die Analyse ist es zunächst wichtig zu wissen, an welchen Stellen am Ski die Vibrationen enstehen. Hierzu entwickelt Team Snowstorm im Rahmen des Openadaptronik Projekts einen Sensor, der am Ski angebracht werden soll und die Beschleunigungen in allen drei Raumachsen hochaufgelöst erfasst und das bei Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h.
Diese Woche wurde der Sensor, der nur wenige Gramm wiegt, kalibriert, um das Schwingungsverhalten der ATOMIC SKIING Bretter von Ricardo Adarraga im Labor zu erfassen. Die Tests verliefen sehr erfolgreich, sodass der Sensor jetzt für die Tests im Schnee vorbereitet wird.
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Crash bei 250 km/h

Wie der rote Pfeil im Bild beweist: Ohne Reibung geht es auch auf dem Nürburgring nicht. Um das Thema Elastomer- und Polymerreibung kümmert sich Snowstorm Partner MikroTribologie Centrum mit Prüfständen in Freiburg und Karlsruhe. Damit es nicht zu einem Crash kommt, muss – anders als bei Skifahren – genügend Reibung (Traktion) vorhanden sein, um von 250 km/h sicher zum Stehen zu kommen. Falls Schnee auf der Fahrbahn liegt, können sich die Piloten gern einen Rat bei unserem Athleten Ricardo Adarraga holen.
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Freiheit für die Füße!!

Im Skirennsport ist der perfekte Sitz des Stiefels eine der Voraussetzungen für den Sieg. Hans-Martin Heierling, Chef von Heierling Sporthopedics – der Firma die den weltersten Skistiefel herstellte – spricht davon, dass zum akuraten Manövrieren der Ski die Zehen virtuos wie die Finger auf einer Klaviertastatur bewegt werden müssen. Das bedeutet Bewegungsfreiheit aber gleichzeitig optimale Fixierung des Fußes. Einer, der das bei Geschwindigkeiten über 200 km/h erlebt hat, ist Ricardo Adarraga. O-Ton Ricardo: Nach dem Boot Fitting bei Heierling habe ich so sicher auf dem Ski gestanden, wie noch nie in meiner Karriere!
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Kann man einer Lawine aus dem Weg gehen?

Eindeutig JA, wenn man die richtigen Leute kennt, z.B. vom Schweizer Lawinenforschungsinstitut SLF in Davos. Mein Arbeitsbesuch am Montag markiert den Auftakt zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ski- und Schneeforschung.
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Sensorik im Schnee

Ausgerüstet mit Testo Deutschland Messtechnik betreut das Team Snowstorm seit Jahren Athleten verschiedener Teams. Zum 60. Jahrestag von Testo brachte die Badische Zeitung am Wochenende eine Sonderbeilage
mit einer Story zur unseren Aktivitäten mit Ricardo Adarraga, Felix Kersten und dem Bob- und Schlittenverband für Deutschland.
Herzlichen Dank für die Unterstützung!!
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Masterarbeit zum Skifahren

Unser Snowstorm Partner MikroTribologie Centrum sucht für Forschungsarbeiten skibegeisterte Maschinenbauer, Physiker, Chemiker oder Werkstoffwissenschaftler. Im Rahmen einer Masterarbeit soll die Reibung zwischen Ski und Schnee per Laborexperiment gemessen werden. Im Fokus stehen neuartige Wachse und Skischliffe.
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Kiteskier zeigen Kante

Während eines Kiteskirennens verbringen die Pro´s die meiste Zeit auf der Kante, ohne gleich eine Kurve machen zu wollen. Das Problem ist, dass die meisten Ski dafür nicht optimiert sind.
Zur Lösung des Problems traut sich das Team-Snowstorm an eine Skientwicklung. Nachdem wir bereits reichlich Erfahrungen mit Langlaufski mit unserem Snowstorm Partner Germina Sportwelt gesammelt haben, geht es jetzt also an den Alpinski.
Am Montag war Auftakt. Der erste Schritt war, dass wir Felix Kersten auf eine molibso GmbH Sensorplatte gestellt haben, um die Druckverteilung beim Kanten zu messen. Mit diesen Daten geht es im Herbst an die Konstruktion der Ski und im Winter in den Wettkampf.
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Wer wachst macht Nanotechnology

Das Wachs soll Wasser abstoßen, damit der Ski nicht anfängt zu saugen. Besonders hilfreich sind hierbei fluorierte Wachse. Je besser die Oberfläche des Skis mit Fluor bedeckt ist, und dazu reicht tatsächlich eine atomare Lage, desto besser gleitet der Ski. Was dabei molekular passiert, haben Wissenschaftler des Snowstorm Partners Fraunhofer IWM MikroTribologie Centrum heraus gefunden und beschreiben es in diesem Artikel.

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Das Ohr an der Masse

Mit einem Team junger Hi-Tech Freaks hat das Team Snowstorm einen Miniatursensor zur Messung der Beschleunigungen in den 3 Raumachsen entwickelt. Anders als bei Sensoren in Mobiltelefonen stimmt hier die Zeitbasis und die Samplingrate ist sehr hoch!! Mit dem Sensor sollen zunächst Labortests mit Speedski erfolgen. Danach geht es mit Speedskier Ricardo Adarraga in die Berge zum Härtetest.
Mit dem Sensor, der leichten Handhabung und einem Materialpreis unter 50 € ist uns ein großer Wurf gelungen. Der Sensor ist bereit für Tests auch mit anderen Sportgeräten.

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Ein Schlitten zum Glück

Nachwuchssportlerin Merle erhielt im Juli einen Sitzschlitten, der vom Team Snowstorm entwickelt wurde.
Anstelle von Ski gabe es für das erste Training mit dem Nordic Paraski Team Deutschland einen Skiroller von SRB Ski-Roller-Barthelmes.
Wir danken Katarina Witt und ihrer Stiftung für die finanzielle Unterstützung!!
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Post aus Namibia

In einem neuen Projekt befasst sich das Team Snowstorm mit dem Gleiten auf Sand. Wir sind in Kontakt mit den Haldenspezialisten vom Monte Kaolino und dem Wüstenrekordhalter Henrik May von Ski-Namibia. Von beiden Stellen haben wir Sandproben zur Analyse des Reibungsverhaltens erhalten, um optimierte Skischliffe für diesen Untergrund zu entwicklen.
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Demnächst mehr ….

Paraskitag in Karlsruhe

Bei tropischer Hitze im Labor des Karlsruher IfSS – Institut für Sport und Sportwissenschaft (KIT) wurde eine 4 m lange hochauflösende Sensorplatte der Firma molibso GmbH mit den Gleitmatten von Mr.Snow belegt, um Druckverteilungen unter dem Ski in voller Fahrt zu testen. Derartige Messungen sind eine Weltneuheit und essentiell für das Design von speziellen Sitzschlitten und den zugehörigen Ski.
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Im Bild wurde der ehemalige Topathlet Walter Kuss mit Markern ausgestattet, um seinen Bewegungsablauf über der Sensorplatte mit 12 Kameras zu verfolgen. Aus den gewonnenen Daten können zudem wertvolle Aussagen zur Doppelstocktechnik beim Skating und dem klassischen Skifahren gewonnen werden.
Das Team Snowstorm dankt den Athleten und Betreuern des Nordic Paraski Teams Deutschland!!

Team Snowstorm kann jetzt auch Bootfitting

Wir begrüßen mit Hans-Martin Heierling und seiner Firma den Meister der Stiefelanpassung. Heierling ist jetzt neuer Snowstorm Partner und bringt sein Wissen und seine extrem lange Erfahrung in die Betreuung der Snowstorm Athleten ein.
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In der Saison 16/17 hatte er bereits erheblich zur Verbesserung der Abfahrtshaltung von Ricardo Adarraga beigetragen und ihm zu sehr guten Ergebnissen verholfen.

Skifahren historisch

Neuer Artikel im Online Journal GLIDING:

Historische Betrachtungen zur Skireibung
Wachse und Schliffe verringern die Reibung zwischen Ski und Schnee. Durch die gezielte Erzeugung von Riefen im Skibelag kann die Kontaktfläche verkleinert sowie die Saugwirkung bei nassem Schnee verringert werden.
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So modern die Schleifzentren in den Skigebieten auch aussehen, Skistrukturen gibt es bereits seit 100 Jahren, damals auf Holzski. Durch gezielte Auswahl des Holzes, seine Bearbeitung und Pflege konnten leicht gleitende Ski hergestellt werden, die ebenso Spaß gemacht haben, wie ein heutiger Ski, allerdings war damals ein größerer Aufwand notwendig.

Team Snowstorm unterstützt Nordic Paraski Team in Pyeong Chang

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Vom 6. bis zum 16. März erhielt das Nordic Paraski Team Deutschland die Unterstützung des Teams Snowstorm. Schwerpunkt war die Vorbereitung der Paralympics 2018. Um dem Team schnelle Ski zu sichern, wurden umfangreiche Analysen im Alpensia Sports Park durchgeführt. Zum Messumfang gehörten umfangreiche Schneeanalysen und Gleittests mit neuartigen Sitzschlittenski.

Sportgeräte aus dem Drucker

Nach den ersten Erfahrungen mit Sportgeräten aus dem Drucker im Jahr 2013 konnte jetzt mit Rosswag Engineering ein potenter neuer Partner für das Drucken von Teilen in Leichtmetall gefunden werden.
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Professionalisierung beim Schlittenbau

Das Team Snowstorm hat den renomierten Hersteller hochwertiger Reha-Technik PRO ACTIV gewinnen können, um Fertigung und Vertrieb von Sitzschlitten zu professionalisieren.

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Das Team wird PRO ACTIV in der Entwicklung und der Betreuung von Athleten tatkräftig zur Seite stehen.

Ab in den Schnee

… bevor es soweit ist, muss Merle zunächst aufs Laufband. Das Bild zeigt die allerersten Versuche mit dem Snowstorm Schlitten. Anstelle der Ski wurden Roller montiert, dann wurde das Band in Bewegung gesetzt. Merle, ein sehr sportliches Mädchen, hatte den Schlitten von Anfang an im Griff.

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Nun muss noch das Sitzpolster angepasst werden und dann geht es tatsächlich in den Schnee.

Snowstorm jetzt mit Steinboc

Das Team Snowstorm wächst und begrüßt die Leute von Steinboc, die mit neuen Snowboard-Ideen auf sich aufmerksam gemacht haben.
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Agentur Andrea Kummer macht Werbung für Snowstorm

Matthias Scherge wurde als Referent und Experte in das Portfolie der Agentur von Andrea Kummer aufgenommen.
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Neuer Partner im Netzwerk

Heute begrüßen wir Peter Riedel im Team Snowstorm. Peter baut in seiner Firma Anlaufspursysteme für Schanzen weltweit. In der Spur geht es natürlich um Reibung und Verschleiß, einem Gebiet auf dem sich das Team Snowstorm bestens auskennt.
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Von der Druckplatte zur Reibung

Zur Verringerung der Reibung zwischen Ski und Schnee ist nicht nur das richtige Wachs wichtig. Einen großen Anteil am Erfolg hat auch die Auslegung der Skispannung. Durch Messungen auf einer molibso Druckplatte wurde die Druckverteilung entlang des Skis ermittelt.

Druckplatte

Im nächstem Schritt können nun die Lage der Bindung und der Schliff festgelegt werden. Das Zusammenwirken aller Faktoren ist der Schlüssel zum Sieg.

Neue Rennschlitten

Die Sommerzeit wird genutzt, um 3 neue Sitzschlitten zu entwickeln. Links im Bild sieht man das Duplikat des Schlittens, mit dem Martin Fleig bei der diesjährigen WM Bronze holte.

Schlitten

Das Bild in der Mitte zeigt den Entwurf des Schlitten für Patrik Fogarasi. Patrik wechselt vom Wassersport in den Schnee.
Rechts ist der Entwurf des Schlittens für die Handbikerin Nadia Schuhmacher zu sehen.
Mit der Fertigstellung der Schlitten wird im Herbst gerechnet, dann geht es in den Schnee. Mal sehen, wo wir fündig werden.
Weitere Informationen gibt es auf den Snowstorm Webseiten.

Alles im Griff

Inspiriert durch die Erfahrungen von Sven Fischer wurden für das Nordic Paraski Team Deutschland Stöcke mit alternativen Griffvarianten hergestellt.
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Die Griffe wurden im 3d Druck aus Kunststoff hergestellt.

Treffen mit Errol Marklein

Immer wieder gibt es Handbikefahrer, die sich auch mal im Schnee ausprobieren möchten. Einer davon ist der sechsfache Paralympics Goldmedaillengewinner Errol Marklein. Als Vorreiter des Rollstuhlsports unterstützt er auch das Team Snowstorm beim Bau weiterer Sitzschlitten.
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Nach der Saison ist ….

Die richtige Druckverteilung unter dem Ski entscheidet über Gleitgeschwindigkeit und Manövrierfähigkeit von Sitzschlitten.

Druckplatte

Mit Hilfe einer extrem sensitiven Druckplatte wurden zeitlich aufgelöst Druckverläufe ermittelt. Mit diesen Verfläufen soll in einem nächsten Schritt das Skidesign beeinflusst werden. Weiterhin soll mit den gemessenen Werten der Skischliff optimiert werden.

Dem Schnee auf der Spur

Gemeinsam mit einem schlagkräftigen Team der Hochschule Karlsruhe (Prof. Gintner)
soll ein Kombigerät zur Bestimmung von Schneestruktur, Temperaturen, Feuchten
und GPS Daten entwickelt werden. Das Projekt wird von der Firma Testo unterstützt.

Team der HsKA

Ski 3d

Das Snowstom Netzwerk wächst! In dieser Woche stieß die Firma molibso als aktiver Partner hinzu.

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molibso bietet unter anderem dreidimensionale Druckverteilungen zwischen Ski und Schnee an. Die Bestimmung des lokalen Drucks erfolgt über eine hochauflösende Druckplatte.

Ins Tal mit 240 km/h

Ricardo Adarraga hält derzeit mit 240,642 km/h den spanischen Geschwindigkeitsrekord im Speedski und nimmt seit 2003 regelmäßig an Speedski-Rennen des FIS Weltcup (2015 12. Platz) und der FIS Weltmeisterschaft (2015 9. Platz) teil.
Am 17. Februar war er in Karlsruhe und hielt einen Vortrag zu seinem Sport. Mit dabei waren die 2,40 m langen Ski und die Hoffnung, dass die Spezialisten des Snowstorm Teams noch ein paar km/h draufpacken können.

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Der Snowstorm Schlitten auf der REHACARE

Vom 18. September bis zum 1. Oktober fand in Düsseldorf die REHACARE 2015 statt.
Auf dieser Messe war auch unser Schlitten zu sehen und auf Rollen zu testen.

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Katarina Witt unterstützt Snowstorm

Im November 2015 kam der Förderbescheid der Katarina Witt Stiftung zur Unterstützung des Snowstorm Projekts.

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Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln sollen Sitzschlitten für einen Schnuppertag am 29.12.2016 angeschafft werden.

Grundlagenforschung zum Gleiten

Das Gleiten auf Schnee ist eine komplexe Wissenschaft. Daher wird diesem Thema seit ca. 8 Jahren am Fraunhofer IWM erhöhte Aufmerksamkeit entgegen gebracht. Insgesamt wurden zum Thema Gleiten auf Schnee und Eis 12 Projekte durchgeführt, die zu Bachelor, Master oder Diplom führten. Ein extremes Beispiel der Forschung zeigt folgendes Video:

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Sandski

Sandskifahren trotz hohen Widerstands durch kantige Körner. Derartige Erfolge werden möglich, wenn die Forschung zu einem tiefen Mechanismenverständnis geführt hat.

Germina im Team!!

Wir begrüßen die Firma Germina im Snowstorm Team!!
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Germina Ski beim Test

Stahl Innovationspreis

Beim Rennen um den renommierten Stahl Innovationspreis konnte sich der Schlitten sehr erfolgreich durchsetzen. Von mehr als 500 eingereichten Exponaten aus Stahl gehörten wir zu den Finalisten und konnten Platz 4 belegen.

PRESSEMITTEILUNG vom 10.06.2015

“Seit über 25 Jahren zeichnet die Stahlindustrie in Deutschland herausragende Innovationen mit dem Stahl-Innovationspreis aus. Der Wettbewerb stellt die Innovationskraft der Stahlanwender heraus und bietet neuen Ideen rund um den Werkstoff eine Bühne.”
Quelle: Wirtschaftsvereinigung Stahl

Skischlitten

Skischlitten

Fischer for Snowstorm

Sven Fischer ist ein neuer Unterstützer des SNOWSTORM Projekts.
Mit seiner Hilfe werden wir biomechanisch angepasste Skistockgriffe entwickeln, die den Vortrieb des Sitzschlittens maximal unterstützen.

Sven Fischer

Sven Fischer

Gespräch mit einem Globetrotter auf Rädern

Am 11.04. hatte ich das Glück, Sportler und Buchautor Felix Bernhard in der SWR Talkshow “Menschen der Woche” zu sehen.

Felix Bernhard

Felix Bernhard

Felix, der neben einer Alpenüberquerung und einer Fahrt nach Jerusalem auch einschlägige Erfahrungen im alpinen Sitzschlitten hat, war von unserem Projekt begeistert und hat spontan seine Unterstützung zugesagt. Vielen Dank dafür!

Auftakttreffen

Das Startkonsortium

Das Startkonsortium


Die Gründungsveranstaltung fand in Lahr bei der Firma BUT statt. Folgende Themen stehen zunächst im Fokus:

-Entwicklung eines Skischlittens für den Nachwuchsbereich
-Reibungsverringerung der Ski durch kaskadierte Strukturen
-Entwicklung biomechanisch angepasster Skistockgriffe

Grüße aus Cable

Im Nachgang an die Weltmeisterschaften in Cable kam heute ein Gruß in Kartenform. Danke!!
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Snowstorm in Cable

Ende Januar fanden in Cable, Wisconsin die Weltmeisterschaften statt.
Martin Fleig belegte einen hervorragenden 3. Platz und kam mit Bronzemedaille zurück.
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Messebesuch

Heute gab es einen weiteren großen Schritt auf dem Weg des barrierefreien Skifahrens. Auf der ie Industriemesse in Freiburg konnten wir einen weiteren Skischlitten, in derselben Bauweise wie für Martin Fleig, übernehmen. Wie zuvor wurde der Schlitten in Zusammenarbeit der Firmen BUT, Knoll Feinmechanik sowie Rapp und Seifert produziert und auf dem Stand der Firma BUT ausgestellt. In Vertretung von Bundestrainer Ralf Rombach hatte ich die Ehre, den Skischlitten zu übernehmen.
Bei dieser Gelegenheit hatte ich auch Zeit, um mit einem Video das Projekt Snowstorm vorzustellen und Gespräche mit potenziellen Geldgebern über Snowstorm 2.0, also der Überführung der Erfahrungen in die Breite, zu führen.

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Skischlitten als CAD

Im Dezember wurde das Projekt „Skischlitten“ an der FH Schweinfurt abgeschlossen. Drei Teams arbeiteten an Entwürfen für Skischlitten, die im wettkampfnahen Bereich sowie für Anfänger nutzbar sein sollten. Unter den Lösungen stach besonders die Idee „Blizzard“ hervor, die in puncto Design und Flexibilität viele Vorteile enthält. Im Nachwuchsbereich und bei der Heranführung von Anfängern ist es wichtig, dass der Schlitten in seiner Mechanik an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden kann.
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Entwicklungsprojekt an FH Schweinfurt

Heute startete das Entwicklungsprojekt Langlaufschlitten für Menschen mit Körperbehinderung an der FH Schweinfurt. Unter Leitung von Prof. Matthias Diemer soll ein Schlitten entwickelt werden, der für körperbehinderte Freizeitsportler geeignet ist, die sich auf Langlaufloipen fortbewegen wollen. Dabei sollen gegenüber dem Wettkampfschlitten Snowstorm 1 folgende Aspekte im Vordergrund stehen:

- Leichte Handhabung (Transport von Auto in Loipe)
- Einbau von federnden Elementen zur Energiespeicherung
- Vorsehen einer Bremseinrichtung
- Vorsehen einer abschaltbaren Rückfahrsperre
- Optionaler Anbau von Rollen für den Sommerbetrieb
- Einsatz in der klassischen Loipe (Doppelspur) und auf der Skating-Loipe (gewalzte Trasse)

Prof. Diemer und Studenten

Prof. Diemer und Studenten